Athen

Pittaki Street

Pittaki Street

Frau Mutter und ich wollten gemeinsam verreisen, aber nicht zu weit weg. Je länger der Flug desto wahrscheinlicher der Gebrauch einer Kotztüte. Dazu kommt die Todesangst meiner Mutter. Wir einigten uns auf eine Woche Athen im November. So buchte ich die Flüge via Aegean Airlines und die Unterkunft via AirBnb.

In Athen gelandet, haben wir die Metro Richtung Innenstadt genommen. Die Stadt hat ein übersichtliches und gut ausgebautes Metro-Netz, die Mitarbeiter sind hilfsbereit, auch ohne Englischkenntnisse! Ausserdem ist es ziemlich günstig, eine 5-Tageskarte beispielsweise kostet 10€! Unsere Gastgeber Grigoria und Pantelis haben uns mit offenen Armen empfangen. Es standen Raki und Olivenöl aus eigener Herstellung, frisches Brot und typisch griechische Süßigkeiten für uns bereit. Pantelis, der jahrelang als Reisejournalist tätig war, hat uns einige wertvolle Tips gegeben und uns noch am Abend der Ankunft die Nachbarschaft gezeigt.

Weiter zum Touri-Programm!

Wir machten uns auf nach Thissio, um von dort auf der „Apostolon Pavlon“ Richtung Akropolis zu stiefeln. Trotz der Kräne und Gerüste war es uns ein Fest neben dem Marmor-Monstrum zu stehen und den Ausblick über die Stadt zu genießen.

Nach der Besichtigung der Akropolis bietet sich ein Besuch des direkt gegenüber liegenden Akropolis Museums an. Kann man machen, muss man aber nicht.

Weiter nach Plaka, eines der ältesten Stadtteile Athens! Tavernas und Souvenir-Shops in Hülle und Fülle! Alte Bauten, viele Katzen und eine endlose Flut an Street-Art!

Ganz in der Nähe der Monastiraki Square, von dort ist die Ermou Street, die zum Power-Shopping einlädt, nur ein Katzensprung entfernt. Um die Ecke findet man die berühmte Pittaki-Street, die Straße der Lampen, im Stadtteil Psirri. Jeder mit einer Schwäche für Flohmärkte und Vintage-Zeug, wird sich hier zuhause fühlen.

Direkt am Monastiraki Square gelegen, bieten das 360 und das A for Athens neben einem super Blick auf die Akropolis und den Rest der Stadt, eine angenehme Dachterassen-Atmosphäre! Am schönsten ist Athen in der Blue Hour! 16/17 Uhr. Man sollte sich dafür an einem höher gelegenen Punkt der Stadt befinden! Durch die langsam, untergehende Sonne färben sich die hellen Häuser in sämtliche Pastelltöne, als läge ein warmer Schleier über der Stadt. Sehr schön anzusehen.

Athen hat uns sehr gefallen. Wir haben uns sicher gefühlt, sind ohne Probleme von A nach B gekommen (ausser natürlich am Morgen des Abflugs) und waren nach dem Urlaub nicht komplett pleite. Lohnt sich definitiv.

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8 Gedanken zu “Athen

  1. Yasmin Yeber schreibt:

    Sieht sehr schön aus. Da frag ich doch gleich mal meine Tochter, ob Reiseinteresse besteht. Heute ist ja Muttertag-ein Nein gilt also nicht. 😊 Kannst Du Deine #Airbnb-Gastgeber empfehlen und ist der Standort gut als Basis? Grüße aus #Freiburg

    Gefällt mir

    • Madlien schreibt:

      Liebe Yasmin,

      vielen dank! Unser Apartment war klein aber dafür mehr als fein! Hier der Link! https://airbnb.com/rooms/1310280?s=8

      Super Gastgeber und tolle, ruhige Lage. Zum Zentrum sind es drei Stationen mit der Metro und die Haltestelle ist quasi vor der Haustür. Ich würde immer wieder bei den beiden wohnen!

      Überrede deine Tochter unbedingt! Es lohnt sich wirklich!

      Liebe Grüße zurück und dir einen tollen Muttertag!

      Madlien

      Gefällt 1 Person

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